Brustverkleinerung
Die Brustverkleinerung - Brustreduktion oder Mastopexie
Es gibt mehrere Aspekte und Gründe, warum sich viele Frauen zu einer Brustverkleinerung, auch Brustreduktion oder Mastopexie genannt, entscheiden. Viele Frauen haben von Natur aus einen sehr großen Busen im Verhältnis zu ihrer Körpergröße und Körperbau.
Dieses Gewicht der Brust kann zu Haltungsschäden und Verspannungen im Schulter und Rückenbereich führen, außerdem ist die Bewegungsfreiheit, wie zum Beispiel beim Sport, stark eingeschränkt. Mit diesen Problemen haben heute auch schon oft Teenager im Alter zwischen 16 und 18 Jahren zu kämpfen. Das Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl dieser Betroffenen leidet oft sehr stark drunter.
Da dieser Eingriff für Dauer ist, ist die Brustverkleinerung in Deutschland erst mit einen Mindestalter von 18 Jahren erlaubt und stets nur stationär (Aufenthaltsdauer: mindestens 2 Tage) durchführbar.
Brustreduktion
Eine Operation zur Brustverkleinerung
Bei der Operation selbst, die in der Regel zwischen 2 bis 3 Stunden dauert, wird das Volumen der Brust im Vergleich zur Ausgangsgröße reduziert. In welchem Ausmaß das möglich und sinnvoll ist, sollte mit dem behandelnden Arzt ausführlich besprochen werden. In vielen Fällen wird bei diesen Eingriff eine Straffung und einer Verlagerung der Brustwarzen mitgewirkt um so eine attraktivere und fest wirkende Brust zu erzielen.
Durch den heutigen medizinischen Standard ist die Operation fast risikofrei. Es könnten Thrombosen oder Embolien in Folge einer Brustverkleinerung auftreten, aber aufgrund des medizinischen Fortschrittes kann man dies wesentlich früher entgegenwirken.
Eine Brustverkleinerung kann in manchen Fällen zu einer Beeinträchtigung der Stillfähigkeit führen. Deshalb wird stets nach Beendigung der Familienplanung eine Brustoperation empfohlen. Ein weitere Grund hier sind auch die hormonellen Veränderung während der Schwangerschaft.
