Oberarmstraffung
Oberarmstraffung für straffe Oberarme
Im Laufe des Lebens oder nach einer Gewichtsreduzierung erschlafft oft die Oberarmhaut. Die herunterhängende Haut wirkt unästhetisch. Besonders bei Menschen, die Sport betreiben löst die erschlaffte Haut am Oberarm oft Unwohlsein aus.
Mit Hilfe der Oberarmstraffung besteht die Möglichkeit überschüssiges Fett abzusaugen oder/und die überschüssige Haut des Oberarms fachkundig zu entfernen (Fettabsaugung).
Eine Oberarmstraffung geschieht immer unter Vollnarkose und bedarf einer weiteren Beobachtung in der Klinik. Der Klinikaufenthalt erstreckt sich meistens zwischen 1 bis 2 Tagen.
Methoden der Oberarmstraffung
Oberarmstraffung durch Fettabsaugung
Der Operationsschnitt bei einer Oberarmstraffung befindet sich in der Arminnenseite. Um die Bildung von Narben zu vermeiden wird der Rest der Oberarmhaut an der Achsel aufgehängt. Zusätzlich werden Drainagen gelegt, die nach ein paar Tagen wieder entfernt werden. Körperliche Anstrengung und Sport sind 3 bis 4 Wochen nach der Operation strengstens zu vermeiden.
Eine Oberarmstraffung wird von fachkundigen ärzten in spezialisierten Kliniken durchgeführt. Vor dem operativen Eingriff erfolgt ein Beratungsgespräch. In der Regel trägt der Patient die Kosten des chirogischen Eingriffes selbst. Die entstehenden Kosten sind im Beratungsgespräch zu erfragen bzw. oft im Internet veröffentlicht. Um die Finanzierung der Kosten hat sich der Patient zu kümmern. Oft sind zuständige Kliniken bei der Finanzierung behilflich.
Nach dem chirogischen Eingriff und der Zeit des Heilens ist der operierte Oberarm genauso zu belasten wie früher. Körperliche Einschränkungen gibt es nach der Operation nicht.
Eine Oberarmstraffung wirkt sich positiv auf die ästhetik des Körpers und das Wohlbefinden der Seele aus. Ein relativ geringer Eingriff führt so zu einer höheren Lebensqualität.
